Jedes Coaching ist höchst individuell, jedoch sind Strukturen im Ablauf einer Sitzung notwendig um in angemessener Zeit vom Problem zu einer oder mehreren Ressourcen für den Lösungsansatz oder sogar zur Lösung zu kommen.

Im Rahmen meiner Supervisionstätigkeit und psychologischen Beratung biete ich auch VR-Coaching an.


Am Anfang steht eine Terminvereinbarung, wo auf die terminlichen Vorlieben der Kundin/des Kunden eingegangen wird. Wenn der Kunde/die Kundin bei mir ist, wir er/sie herzlich begrüßt und ich mache mir mit einer kleinen Unterhaltung ein erstes Bild wie es dem Kunden oder der Kundin geht. Dabei werden selbstverständlich die gebotenen Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-Covid-19 eingehalten.


Im Vorgespräch erkundige mich nach dem Anliegen des Klienten und lasse sie/ihn das Problem, Anliegen darstellen. In erster Linie stelle ich systemische Fragen um das Anliegen genau zu verstehen, einzugrenzen, abzustecken und verschiedene Blickwinkel zusammen mit dem Klienten/der Klientin zu bekommen und einem etwaigen „blinden Fleck“ näher zu kommen.

Dann lasse ich den Klienten/die Klientin das Ziel formulieren.


Nun entscheide ich ob die VR-Brille als Interventionstool zum Einsatz kommen könnte. Wenn es in das Coaching, in die Beratung oder Supervision passt, dann präsentiere ich meiner Kleintin/meinem Klienten die VR-Brille, zeige die technische Funktionsweise und die Bedienung.

Ich erkläre wie die Virtual Reality Videos mit ihren eindrucksvollen Bildern im Gehirn wirken.

Dann machen wir einen Test, der locker von statten geht und die eventuellen Berührungsängste mit dem Gerät nimmt. Ich erkundige mich ob der Klient mit der VR-Brille arbeiten möchte. Die Inhalte der verschiedenen Videos erörtere ich kurz, und schränke sie meist auf 3 ein, damit sich der Kunde für ein Video entscheiden kann.  Dies ist für mich ein ganz wichtiger Aspekt um zu sehen, dass die virtuelle Welt positiv besetzt ist und angenommen wird.

Jetzt kommt ein wesentlicher Teil: die Entspannung.

Als Vorbereitung auf das VR-Coaching wende ich - wenn es für die Klientin oder den Klienten passt - unter anderem einen Breath-Bodyscan, das ist eine tiefenentspannende Atemkörper-Reise oder eine kurze Holistic Pulsing Sitzung an.

Der Klient/die Klientin bereitet sich damit entsprechend vor, um mit dieser Hilfe an eine Lösung für sein/ihr Anliegen zu kommen.

Nun lasse ich den Klienten oder die Klientin die Zielformulierung nochmals wiederholen.

Im Rahmen des VR-Coaching setzt nun der Klient/die Klientin die VR-Brille auf und sieht sich das Video-Programm an, bei kürzeren Videos lasse ich oft das Video ein zweites Mal ansehen. Danach verknüpfen meine Klienten und Klientinnen die für ihr Anliegen bezogene Bilder aus dem Video, mit einem Lösungsansatz oder der Lösung.

Diese Bilder oder das Bild wird als Ressourcenanker genau besprochen und kann auch refraimed werden. So spielt die Interpretation der Beobachtung eine bedeutende Rolle.

Neue KlientInnen aber auch erfahrene SupervisandInnen sehen -wie sie mir psersönlich gesagt haben - schon nach einer VR-Coaching Sitzung eine große Erleichterung. Sie intensiveren Abstand zu ihrem Problem oder Anliegen. Lösungsmöglichkeiten fallen ihnen schneller ein und werden als präsenter erlebt.

Der Überraschungseffekt der neuen Erfahrung, die die einprägsamen Bilder der Videos beim Klienten und Klientin hinterlassen, ist eine Ressource an die sie sich halten können und unterstützt ihre Lösung.

Vereinbaren Sie einen Termin per E-Mail oder

per Telefon: 0043 699 191 353 26 

 

Preis: Euro 88,- / Einzelstunde


Für eine kleine Entspannungspause stelle ich Ihnen hier meinen kostenlosen Download bereit, laden Sie sich diese Entspannungsreise herunter und genießen Sie beruhigende Worte und das Meeresrauschen:  Meer-Kurzmeditation


VR-Coaching
VR-Coaching / Vitaltrainerin

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